| Hauptmann Gerhard |
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Rang: Hauptmann |
Tätigkeiten:
Führungskraft
Ausbilder
Personenschutz
Kampfgruppe
Spezialaufträge
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Zitat: Der Hauptmann sorgt für dich; fürchte dich nicht !!!! |
Aufgewachsen ist Gerhard beim Stamm der Markeiner, doch leider gibt es
diesen Stamm nicht mehr.
Seit dem ist er nicht mehr sehr gut auf Orks und Volkowen zu sprechen.
Seine ersten Schritte als Söldner machte er bei der Niederwerrner Garde und
als die Niederwerrner Garde aufgelöst wurde, streifte Gerhard alleine durch
die Lande und nahm Aufträge an.
Zwischendurch war er adlig oder auch in festen Diensten. Da Gerhard aber
immer seine Freiheit liebte, hielt er es nie lange an einem Ort aus.
Nachdem ihn auch in Friedland nichts mehr hielt, gründete er die Keiler, mit
denen er bis heute seine Aufträge
erfüllt oder hin und wieder auch kostenlos die Welt rettet.
Kein Feind ist vor ihm sicher und ein Bier schon gar nicht.
Seine Erfahrung gibt er an seine Keiler oder auf Akademien weiter...
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Lyam |
Rang: Waibel |
Tätigkeiten:
Führungskraft
Personenschutz
Kampfgruppe |
Zitat: *knurr* |
Geschichte
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| Ulrich |
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Rang: Korporal |
Tätigkeiten:
Führungskraft
Personenschutz
Kampfgruppe
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Zitat: Ich werde Waibel anstelle des Waibels :-) |
Geschichte
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Eric |
Rang: Spieß |
Tätigkeiten:
Personenschutz
Kampfgruppe |
Zitat: KEILER NEVER DIE - THEY JUST GO TO HELL TO REGROUP |
Ich bin Erik - mein ganzes Leben verbrachte ich in einem kleinen
Fürstentum namens Rugarland im Dienst in der Garde des Freiherrn.
Familie und Angehörige hatte ich nicht und der miese Sold war schon seit
Monaten fällig. Da kam es mir gerade recht als der vom Freiherrn
angeworbene berühmte Waffenmeister Gerhard vom geldreichen Söldnerleben
berichtete. Als er seinen Dienst im Fürstentum beendete entschloß ich
mich ebenfalls alsbald den Dienst in der Garde aufzugeben und mich auf
die Suche nach Gerhard zu machen und mich ihm in meinem neuen Leben als
Söldner anzuschließen.
Als ich und einige Gefährten auf Reisen nach Wiesental kamen ahnte noch
keiner von uns, welch schreckliche Kreaturen unserer Seele habhaft
werden wollten. Dämonische Krieger des Chaos vernichteten die tapfere
Heerschar des Priors, wo auch meine Kameraden ihr Leben verloren.
Nur ich und eine Hand voll überlebten dieses grausame Gemetzel.
So gut und so schnell ich auf meinen geschwächten Beinen konnte ging
ich weit weg von diesem geschändeten Ort bis mich die Kraft ganz verließ.
Der heiligen Rofa sei Dank nahm mich die junge, bildschöne Lucia auf
und versorgte meine Wunden. Sie eroberte mein Herz gleich im Sturm.
Eines Abends schloß sich Ulrich - ein weiterer Flüchtling aus Wiesental
- unserer Gruppe an um Waffenmeister Gerhard zu finden.
Wie durch eine Fügung des Schicksals trafen wir Hauptmann Gerhard in
einem Dorf.
Ich trat seiner Söldnereinheit den Keilern bei. Eine Armee von
Rattenmenschen griff uns an. Besorgt um mein Leben und im Anblick
der zahlenmäßigen Überlegenheit gab mir meine geliebte Lucia einen
magischen Anhänger, der mich im Kampf beschützen sollte. Die Schlacht
verlief für uns Siegreich- nur... Lucia... sie wurde von den elenden
Ratten getötet als sie das Dorf plünderten.
Seitdem ziehe ich mit den Keilern als Krieger durch die Lande und habe
schon allerlei erlebt.
Skaven, Orks, Maschinenwesen, Untote, Schimären, Dämonen,
Rieseninsekten, Schattenwesen und sogar Balrogs überlebte ich. Aber
auch mächtige Krieger, Magier, Priester und sogar einen König und nicht
zuletzt den neu entdeckten Kontinent Mythodea lernte ich kennen.
Mittlerweile bin ich der Spieß der Keiler, und verdammt stolz drauf.
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| Alexis |
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Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Späher in Ausbildung
Gauklerin |
Zitat: Miau! Hat jemand nach der Katze gerufen? |
Aufgewachsen ist Alexis als weises Halbkatzen-Mädchen in einer kleinen Grafschaft nahe dem
großen Meer. Sie arbeitete als Magd für den guten Grafen und verdiente gutes Geld. Eines Tages beschloss sie sich auf
die Suche nach ihren Eltern zu machen.
Nachdem sie ein Jahr nach ihnen gesucht und während ihrer Suche viele Personen ein Stück begleitet hatte, traf sie
die Bohem.
Die Gauklertruppe nahm sie auf und weihte sie in die Geheimnisse der Gauklei ein.
Auf einem Fest der Sünden traf Alexis das erste Mal auf Hauptmann Gerhard. Sie traf ihn und seine Söldnertruppe
auf ihren weiteren Reisen mit den Bohem öfter und konnte sich von ihrer Kraft und ihrem Zusammenhalt überzeugen.
Um dem Haupmann nahe zu sein, schloss sie sich den Keilern an und begleitete sie fortan wohin es ihr nur möglich
war.
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Amendil |
Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Bogenschütze
Kampfgruppe |
Zitat: Jage nichts was du nicht töten kannst! |
Geschichte
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| Annesta |
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Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Kampfgruppe
Masseuse |
Zitat: |
Geschichte
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Armin |
Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Schildträger
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Zitat: |
Geschichte
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| Asleif |
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Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Kampfgruppe |
Zitat: |
Geschichte
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Babaloris |
Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Schmied
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Zitat:
The clan's are marching `gainst the law
Bagpipers play the tunes of war
Death or glory i will find
Rebellion on my mind |
Das Leben von Babaloris ap dun Voiko aus dem Volk der Toitonen begann wie das der meisten
Menschen mit der Geburt - an Jahr und Monat kann er sich natürlich nicht erinnern, wer kann das schon? Er hieß
ansich auch gar nicht Babaloris, allerdings hat er diesen Namen einst von einem Druiden bekommen und seitdem seinen
echten Namen abgelegt. Babaloris heisst so viel wie "der Schwätzer" und warum er so heisst....nunja, wenn du ihn
kennst wirst du es wissen und wenn du ihn nicht kennst ist es unwichig. Seine Kindheit war recht unbekümmert.
Er lebte in einem kleine Dorf auf dem Festland. Durch Jagd und Feldwirtschaft konnten ansich alle Bedürfnisse
gestillt werden. Sein Großvater - Dorfältester und Weiser - war seines Zeichens Schmied gewesen und hatte diese Kunst
an Babas Vater weitergegeben welcher sie an seinen Sohn weitergegeben hatte. Baba zeigte sehr schnell sowohl
Begeisterung als auch Talent für dieses Handwerk und wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem passablen Schmied.
Lebenslustig würde er sich nennen, lasterhaft die Druiden. Diese Laster sind Stolz, Habsucht, Neid, Wollust,
Unmäßigkeit, Völlerei, und Trägheit. Ja, als man ihm die 7 Totsünden aufzählte fand er das gar nicht so schlimm.
Er genoss bei seinem Volk ansich großes Ansehen denn er hatte die Kraft von vielen Männern, was als Gabe Gaias
gesehen wurde. Ausserdem vermochten selbst die wildesten Kreaturen ihn nicht zu schrecken. So zog er beispielsweise
einmal des Nächtens aus um einen Bären zu verjagen. Niemand hat gesehen wie er es genau gemacht hatte - aber man
fand den Bären am nächsten Tag und ihm war Blut aus dem Ohr gelaufen. Der Druide gab Baba darauf seinen Namen auch
wenn Baba steif und fest behauptete dies sei die Folge eines Schlages auf den Kopf. Jedenfalls lebte er ein recht
sorgenfreies Leben bis zu dem Tage da sein Volk in den Krieg eintrat.Aus den Pflügen wurden Schwerter und auch unser
Baba musste in den Kampf ziehen. Ob es nun wirklich Können, Glück oder ein weiteres Geschenk Gaias war kann man
heute nicht mehr sagen. Jedenfalls gelang es unserem Baba in diesem Kampf den gegnerischen Heerführer zu erschlagen.
Hätte er seine Belohnung gewusst hätte er sich vermutlich davor gedrückt - aber so wurde ihm die große Ehre zu Teil
die Tochter seines Herren zu heiraten und damit in die höchste Adelsschicht des Landes zu rutschen. Anfangs freute
er sich sehr, schien er doch ausgesorgt zu haben. Seine Gemahlin schenkte ihm 3 Kinder, 2 Söhne und eine Tochter aber
trotzdem verspürte Baba keine Zufriedenheit. Er langweilte sich sehr und ließ sich daher gehen. Dies missfiel den
Druiden sehr und da Babaloris auch nach mehrfacher Ermahnung nicht einlenkte verbannten sie ihn schließlich wegen
Fettleibigkeit aus dem Reich. Für Gewöhnlich hätte er seine Frau und seine Kinder mitnehmen müssen, jedoch fand er,
dass Exil Strafe genug war und diese nicht noch durch Weib und Kind zur Qual gemacht werden musste. So griff er sich
seine Esse, seinen Amboss, seine Werkzeuge und eine Axt und machte sich auf in die Welt wo er schließlich die Keiler
traf und sich diesen anschloss.
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| Bardhor |
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Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Späher |
Zitat: Und so ein Leben gibt man für die Keiler auf,....... |
Geboren in einem gut-bürgelichen Haus in Londriens Bergischer Mark, zog es Bardhor früh in die
Fußstapfen seines vier Jahre älteren Bruders Isamael. Ihm folgte er in die Londrische Armee.
Anders als sein Bruder, welcher Offizier bei den Saustürmern wurde kam er als Späher bei den bergischen
Bogenschützenregimentern unter.
In dieser Position begleitete er seinen König auf seinen zügen für das Licht, die Gerechtigkeit und den ganzen Kram,
bis ihn die Abenteuerlust zum Austritt aus den Streitkräften bewog und in die wilden Ost- und Nordgebiete des
Reiches und weit darüber hinaus trieb.
In diesen Jahren überlebte er manches Abenteuer im Kampf gegen Diebe , Räuber, Orks und sogar Drowgezücht.
Doch eines Tages erreichte ihn eine eilige Nachricht seines Bruders, in welcher er Ihn um Hilfe bat, Hravenscrön,
nichtsnutziger Sohn des Königs in dessen Abwesenheit die Macht an sich reissen wolle.
So schnell als möglich reiste er zurück nach Londrien, jedoch nur um gewahr zu werden das Isamael die
Machtergreifung Hravenscröns des Emporkömmlings vereiteln konnte aber in der entscheidenden Schlacht im Kampf
gegen einen Tanar-Ri gefallen war.
So blieb ihm Bardhor nur an Isas Grab zu weinen und einen Schwur zu leisten, alles zu tun um Rache an dem Barlor
und seinem Tanar-Ri zu nehmen.
Auf einer Ebe dieser Reisen traf Bardhor auf Hauptmann Gerhard un seine Keiler, mit denen er unter Order Sir Otto
von Schönbrunn eine erfolgreiche Nachtmission durchführte.Von den Söldnern begeistert alsstarke Gefährten auf dem
Weg des Lebens stellte er einen Antrag auf Aufnahme als Frischling, welche ihm nach fürsprache von Sascha und
bestandener Prüfung Trinken gewährt wurde.
...... to be continued!!!!
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Claire McKenzie |
Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Alchimistin
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Zitat: |
Geschichte
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| Dhamion |
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Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Späher
Kampfgruppe
Informant
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Zitat: |
Geschichte
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Giulia-Verbatim |
Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Kampfgruppe
Bardin |
Zitat: Wenn du alles verloren hast, hast du die Freiheit alles zu tun |
Meine wirkliche Herkunft kenne ich nicht. Aufgewachsen bin ich in Friedland als Straßenkind.
Meinen Namen habe ich von einem Amulett, welches ich seit meiner Kindheit um den Hals trage.
Da ich es gewohnt war mich durchzuschlagen, wurde ich später dann zum Söldner.
Irgendwie muß man ja überleben, und als Söldner kann man doch so einige Kupfer verdienen.
Außerdem ist das alles was ich kann!
In Friedland stand ich unter adeligen Diensten. Als sich dieses zerschlug bin ich mit Gerhard
außer Lande gezogen.
Seit dieser Zeit stehe ich im Dienst unter Hauptmann Gerhard. Er ist hart, aber gerecht, und zahlt gut.
Und hat einen guten Schluck. Das ist Grund genug hinter ihm zu stehen, egal was kommt.
Außerdem ist sein Ruf mittlerweile so gut, das es Aufträge auch aus anderen Ländern gibt.
Seit den Reisen versteh ich mich auch mittlerweile im musizieren,
um die Keiler in schwierigen Zeiten aufzumuntern.
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| Lares Zeel |
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Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Kampfgruppe
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Zitat: ...... immer passiert mir so ein Scheiß! |
Geschichte
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Laurelin |
Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Kampfgruppe |
Zitat: |
Geschichte
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| Lembourne |
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Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
magische Unterstützung
Kampfgruppe
Berater |
Zitat: ... und mögen uns die Winde immer wohl gesonnen sein... |
Geschichte
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Paulie |
Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Koch |
Zitat: Keiler-Kaffee ist fertig |
Früh des elterlichen Elternhauses überdrüssig geworden, trieb sich Pauli überall und nirgendwo
in den Tavernen des Landes herum und beehrte den einen oder anderen mit der zweifelhaften Ehre seiner Anwesenheit.
Letztlich trieben ihn die Umstände, die nicht näher Erwähnung finden müssen *hust* ihn in die Arme der Keiler....
Er kam, sah und fing an zu kochen.
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| Rebecca |
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Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
magische Unterstützung
Feldscher
Kampfgruppe |
Zitat: Leute, die sich die Finger verbrennen, verstehen nichts vom Spiel mit dem Feuer. |
Ich verließ mein Elternhaus als ich noch klein war.
Ob meine Eltern mich los werden wollen, oder ob der Mann der mich mitnahm ihnen ein spezielles Angebot gemacht hat,
kann ich nicht entscheiden. Aber mit meinen Kenntnissen über ihn würde ich schätzen er hat ein nicht ausschlagbares
Angebot gemacht.
Anfänglich gab er mir Aufgaben wie Boden wischen, Kehren und Kochen, doch mit den Jahren gab er mir andere Aufgaben
wie Phiolen und Substanzen zu sortieren oder seinen Arbeitsbereich aufzuräumen.
Als ich zehn war begann er mich die Magie zu lehren. Ich war eine begierige Schülerin und ich kann wohl sagen, dass
ich auch ein gewisses Talent hatte. Nur mit der Aussprache happerte es etwas. Ein Problem das er auf seine ganz
eigene Art löste.
Es verstrich einige Zeit bis er mich Lehrling nannte und eine Söldnergruppe in mein Leben trat. Die Jahre in dem
Turm, den ich kaum verlassen hatte, lasteten auf mir und ich bat meinen Meister mich mit den Söldern gehen zu
lassen. Er willigte ein, jedoch unter seinen Bedingungen.
Jetzt, Jahre später, bin ich mir sicher dass er eine andere Entscheidung getroffen hätte, wenn er die
Zukunft so gut wie die Vergangenheit gekannt hätte.
Er lenkte mich in all diesen Jahren auf meinen Wegen, doch die Einflüsse auf die ich traf veränderten nicht nur mich
sondern auch meine Ergebenheit zu ihm. Seine Taten und seine Entscheidungen sehe ich nun in einem anderen Licht und
meine Magie entspricht nicht mehr seinen Lehren.
Ein Problem das er auf seine ganz eigene Art lösen will. So wie ich.
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Richard Mühlenfels |
Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Kampfgruppe
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Zitat: Keiler sind Geiler! |
Geschichte
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| Sascha |
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Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Späher
Kampfgruppe
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Zitat: Wir übernehmen fast jeden Auftrag solange der Hauptmann zu- und der Preis stimmt! |
Irgendwann tauchte der Waldläufer Sascha in Rugarland auf,
wo er sich eine kleine Heimstatt errichtete.
Er hörte von den Keilern und beschloß sich ihnen anzuschließen.
Zusammen mit William dem Koch, den er durch seine Erzählungen seiner Wanderungen
für das Abenteuer begeistern konnte, suchte er Hauptmann Gerhard und seine Keiler.
In Reben, auf der dortigen Frühjahrsturney, wurden sie schließlich fündig.
Sascha's Redegewandtheit und seine, für einen Waldläufer ungewöhnlichen,
Kenntnisse der höfischen Etikette brachten den Hauptmann dazu ihn gleich für
die Dauer der Turney als Herold zu rekrutieren. Der Hauptmann war zufrieden.
Da Sascha sich auch im Umgang mit Waffen beweisen und seine waldläuferischen
Fertigkeiten unter Beweis stellen konnte machte ihn Gerhard kurzerhand zum Keiler.
Mehr als einmal hat er seither die Keiler sicher durch unbekannte und unwegsame
Gefilde geführt und nützliche Informationen beschafft.
Die Keiler sind jetzt seine Familie und das wird jeder hören, der ihn danach fragt.
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Solkanar |
Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
Bogenschütze
Kampfgruppe
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Zitat: Man trifft sich.... und zwar zwischen den Augen... |
Geschichte
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| Thorben Raureiter |
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Rang: Keiler |
Tätigkeiten:
seelische Unterstützung
Kampfgruppe |
Zitat: Dulce et decorum est, pro patria morta! |
Thorben Raureiter, bin ich,
aus der Rauen Mark, stamm ich,
Söldner's Sohn, bin ich.
Keiler werden, will ich,
bin deshalb, krieg(e)ri(s)ch,
und versuch mich, musikali(s)ch.
Also schwing ich mein Schwert,
und hau' in die Saiten,
Keiler für immer,
und alle Zeiten.
All voll...ööölps!!!
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Adrian |
Rang: Frischling |
Tätigkeiten:
magische Unterstützung |
Zitat: |
Geschichte
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| Alfred |
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Rang: Frischling |
Tätigkeiten:
Kampfgruppe |
Zitat: |
Geschichte
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Anna |
Rang: Frischling |
Tätigkeiten:
Köchin |
Zitat: |
Geschichte
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| Hölldampf |
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Rang: Frischling |
Tätigkeiten:
Barde
Kampfgruppe |
Zitat: |
Geschichte
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Jeoffrey |
Rang: Frischling |
Tätigkeiten:
Kampfgruppe |
Zitat: |
Geschichte
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| Johanna |
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Rang: Frischling |
Tätigkeiten:
Kampfgruppe |
Zitat: |
Geschichte
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Katla Feuerbart |
Rang: Frischling |
Tätigkeiten:
Kampfgruppe |
Zitat: |
Katla Feuerbart ist eine noch recht junge Zwergin (gerade einmal 59 Jahr alt) aus dem Reich
Karazonien, das sich weit, weit südwestlich der Mittellande befindet. Es ist ein heißes Land, die Erde dort ist
trocken und staubig, die wenigen Wälter brennen mit schöner Regelmäßigkeit alle paar Jahrzehnte großflächig nieder.
Die Berge dort bestehen zu großen Teilen aus einem sandigen, gelbroten Gestein, das von harten Eisenadern und
kostbaren Edelsteinadern durchzogen ist, weswegen die dort ansässigen Zwergenstämme größtenteils Clans von
Edelsteinschleifern oder Schmieden sind... nur sehr wenig Steinmetze. Das klingt nun alles nach einem
friedlichen und schönen Ort, an dem es eine junge Zwergenfrau und talentierte Steinschleiferin ohne Probleme ein
Zwergenleben lang aushalten könnte. Und das hätte es auch sein können, wenn da nicht eine dieser zahlreichen
zwergischen Traditionen wäre, die Katla eines schönen Tages dazu zwang, in die weite Welt aufzubrechen.
Es ist nämlich so, daß jeder Zwergenkönig, der die Stämme in Karazonien regiert, zu Beginn seiner Amtszeit eine
neuen Thron bekommt, und zwar aus einem Stein gefertigt, den es in Karazonien nicht gibt und den die Zwerge des
Landes bis dato noch nicht kennen. Da die Zwerge Karazoniens auf eine lange Reihe von Herrschern zurückblicken
können, wird es bei jedem Amtswechsel zu einer größeren Herausforderung, ein Gestein zu finden, das die Zwerge noch
nicht kennen und das etwas wahrhaft Neues für ihren Herrscher ist. So hat es sich also inzwischen eingebürgert,
dass, sobald ein Herrscher merklich alt wird, eine Gruppe der talentiertesten Steinschleifer ausgesandt wird um in
aller Ruhe die Länder zu bereisen und eine neue Steinart für den Thron des nächsten Königs zu finden. Wie es
also das Schicksal nun wollte, ist es nun wieder soweit. Der König wird alt, sein weißer Bart reicht bereits über
die unterste Stufe seines Thrones (Aus Pyrophyllit nebenbei), heraus und man munkelt hinter vorgehaltener Hand, daß
seine Finger bereits zittern, wenn er die Axt hebt. Höchste Zeit also, junge Zwerge auf die Suche nach einem neuen
Thronmaterial zu schicken... und Katla gehört zu den mehr oder weniger glücklichen Auserwählten. Sie hätte sich
durchaus etwas anderes vorstellen können, war nicht unbedingt wild darauf, Karazonien zu verlassen... Aber nun hat
sie beschlossen, das Beste aus der Situation zu machen und ist gen Nordosten gereist. Nachdem sie einige Zeit
alleine unterwegs war, wurde Katla schnell und unangenehm bewußt, daß es so seine Risiken birgt, alleine zu reisen,
und sie beschloß, ihres Strategie nochmals zu überdenken... und das war ungefähr auch die Zeit, als sie das erste
Mal von den Keilern hörte. Das klang eigentlich garnicht so schlecht, diese Söldnertruppe! Kämpfen kann Katla, sie
kann sich auch anderweitig nützlich machen, hat ein gewisses Talent für Metalle, Schlösser und dergleichen...
und so beschloß sie, sich diese Söldner mit dem guten Ruf einmal genauer anzusehen. Fürs weiter herumkommen in der
sicheren Begleitung einer Gruppe Geld zu bekommen klang verlockend und wesentlich weniger einsam als das Reisen
alleine! Katla traf die Keiler dann eines schönen Tages, und fand den Söldnerhaufen ziemlich akzeptabel. Gute
Kämpfer, gute Trinker und einen Hauptmann, der unverblümt zu sagen verstand, was er meinte. Das sagte ihr zu und
sie stellte den Antrag, ebenfalls ein Keiler zu werden. Es dauerte noch einige Zeit der Reise, bis es dann endlich
soweit war, aber beim fünfjährigen Bestehensfest der Söldnertruppe konnte Katla ihre Entschlossenheit, ein Keiler
zu werden, endlich unter Beweis stellen und wurde als Frischling in die Truppe aufgenommen.
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| Sarolf |
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Rang: Frischling |
Tätigkeiten:
Späher Kampfgruppe |
Zitat: |
Geschichte
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