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All Voll (Geraubt) Biergitt Das Druidenlied Das Elfenlied(Ifia) Des flinken Barden Gelächter Die kleine Taverne Die Streuner Drei Lilien Männer mit Bärten Ein Mönch kam vor ein Nonnenkloster Es führt über den Shiel Jock Stewart Keiler-Hymne Lustig, Lustig Lustig, lustig ihr lieben Brüder Papst und Sultan Die Mär vom Karmeliter Roter Wein Schnorrer Penner Schraege Narren Söldnerschwein The Bardīs Song Unter den Toren Wein, Weib und Gesang Ye Jacobites 99 Kleine Orks Habt ihr etwas Gold für mich, dann singe ich ein Lied für dich, von 99 kleinen Orks, auf ihrem Weg ins Heimatdorf. Komm Wirt bring Wein und schenk gleich ein, die Stimme muß geschmieret sein, um euch zu sagen, wie es war und glaubt mir, es war sonderbar. 99 kleine Orks, auf ihrem Weg ins Heimatdorf, hielt man für Krieger aus Taskar darum schickte ein General 'ne Elfenstaffel hinterher, Alarm zu geben, wenn's so wär, dabei war dort am Waldesrand, doch nur ein kleiner Orkverband. 99 Elfenkrieger, jeder war ein Held, ein Sieger, hielten sich für sehr viel Wert, lauerten bald hinterm Berg, die Oger haben nichts gerafft und fühlten sich gleich angemacht, dabei galt doch der Hinterhalt den kleinen Orks vom Dunkelwald. 99 Großmagister, Zauberstab und knister, knister hielten sich für schlaue Leute, witterten schon fette Beute, riefen "Flieht" und wollten Macht, Man wer hätte das bedacht, daß ein Magister sich gleich trollt, wenn ein Oger ihn zusammen rollt. 99 Tage Krieg, ließen keinen Platz für Sieger, Großmagister gibt's nicht mehr und auch keine Elfenkrieger. Heute zieh ich meine Runden, seh den Wald in Trümmern liegen, hab 'nen kleinen Elf gefunden, stech ihn ab und laß ihn liegen... All Voll (Geraubt)
Wein und Bier aus Faß und Krug Saufe aus in einem Zug Das ganze Jahr den Abend und den Morgen All Voll... Riechst du aus dem Maul nit nach Rosen Willst aber dennoch die Mägdlein liebkosen Das ganze Jahr den Abend und den Morgen Schläfst des Nachts du dann in der Gosse Schmutz und Unrat dein Schlafgenosse Das ganze Jahr den Abend und den Morgen All Voll... Wein und Bier aus einem Faß Saufe aus ohn' Unterlaß Das ganze Jahr den Abend und den Morgen Bist du voll so lege dich nieder Steh früh auf und volle dich wieder Das ganze Jahr den Abend und den Morgen All Voll... Geraubt... Hast du sie geraubt so lege sie nieder, nimm sie hart und tu es gleich wieder. Den ganzen Abend und den Morgen. Geraubt... Biergitt
Da wußte ich, es war die Zeit hinaus ins Feld zu ziehen, Mit Schwert und Schild und Axt den Feind zu stelln. Ich jagt den Pict, ich jagt den Orc, ich schlug der Feinde viele, Doch an dem letzten Orc mein Schild zerschellt. Doch an dem letzten Orc mein Schild zerschellt. Er schlug mich schnell, er schlug mich hart, ich mußt ihm unterliegen. Geborsten waren Schwert und Axt und Schild. Das Blut es troff mir aus dem Haupt, es ronn aus allen Gliedern. Geborsten waren Hand und Leib und Bein. Geborsten waren Hand und Haupt und Bein. ich sank ins kühle, nasse Grün, erwartend Biergitts Segen, Das Ende meines Weges war erreicht, Als endlich Biergitt mir erschien, gekommen war die Zeit Und ihre Arme waren auch so weit! Und ihre Arme waren auch so weit! Ich hatt heut Nacht von Biergitt geträumt, es gibt ein ewig Leben Mit Horn und Uisque beatha und Ale mit Schaum, Oh oh, das war mein Traum. Oh oh, das war mein Traum. Das Druidenlied
Weiter gingīs auf Schusters Rappen, der Karren war im Arsch Eine Flasche bester Uisge war die Zehrung für den Marsch. Leicht angeheitert hat er sich ins falsche Dorf verirrt. Dabei hat sich der Druide ganz köstlich amüsiert. Zwar war das Dorf das falsche, doch bat man ihn herein. Eine kleine Christenmeute gab sich hier ein Stelldichein. So hat er eigenhändig 18 Christen massakriert. Dabei hat sich der Druide ganz köstlich amüsiert. Ein Mädel übernachtete in des Druiden Zelt. Gewiß, das der Druide das Zöllibat einhält. Bei Nacht wurd der Gedanke ganz gründlich annuliert. Dabei hat sich der Druide ganz köstlich amüsiert. Einmal musste er zum Heiler, ein Zahn der sollte raus. Mit fünfzehn Fässern Uisge beatha rief er die Party aus. Im Suff hat ihm der Heiler beide Beine amputiert. Dabei hat sich der Druide ganz köstlich amüsiert. Nach seinem Tode kommt ere in die falsche Anderswelt. Dort trifft er eine Schönheit, die ihm sogleich gefällt. Zwar hat sich die Maria zunächst etwas geziert. Aber dann hat sich der Druide ganz köstlich amüsiert. Jetzt fragt ihr mich ganz sicher, wie er sein Leben ließ. Ich würdīs euch gerne sagen,doch gibtīs da einen Geas. Ich darf es hier nicht singen, weil mir sonst was passiert. Dabei hat mich die Geschichte ganz köstlich amüsiert, Dabei hat sich der Druide ganz köstlich amüsiert. Das Elfenlied(Ifia) 3/3 E= drei Finger ( a C G a ) Neulich ging ich ganz allein a In den finstren Wlad hinein. E a Ich gestehe mir war bang, a Doch ich musste dort entlang. E a Man hört ja so allerhand, d a Was aus finstren Wäldern stammt E a Doch ich schwöre es ist wahr a Was in dieser Nacht ich sah E a (: La la la die jala la :) a d a E a d a E a (4/4) Als das erste Licht ich sah a War mir alles sofort klar E a Denn ich bin ja informiert a Was im Walde so passiert E a Also kroch ich in die Hecke d a Auf das man mich nicht entdecke E a Falls doch hat` ich vorgesorgt a Und mir eine Axt besorgt E a (: La la la die jala la :) Und im Walde ganz tief drinnen, a Einsam nur vom Mond beschienen E a Sah ich zum Klang alter Weisen a Wesen um die Bäume kreisen, E a Ein paar Blätter um die Lenden d a Hielten sie sich an den Händen E a Und mir war sofort klar, a Das ich Elfen tanzen sah. E a Ref: Und ich sah die Elfen tanzen a Und sie kuschelten mit Pflanzen E a Sie vergnügten sich mit Bäumen a Oh mir war als würd ich träumen. E a Ich hielt es stets für böse Lüge d a Was man bisher mir vom Triebe E a Jenes schönen Volk berichtet a -doch nun habī ichīs selbst gesichtet!- E a Ich sah sie in einer Phase a Voller elfischer Ekstase E a Sah wie sie von Blumen sangen a Und die Blumen dann besprangen E a Ihr entrückter Blick kam nicht d a -wie mir schien- vom Sternenlicht E a sondern von den Tannensprossen a die sie tonnenweisī genossen E a Ref: Doch dann kam die schlimme Wende a Denn ein Elb hatte zum Ende E a Eben jene Baum geminnt a Den ich zum Versteck ersinnt E a Von dem Anblick übermannt d a Bin ich schnell nach Haus gerannt E a Oh, mir wird schlecht denk ich daran a Was er dem Baum angetan E a Ref: Und trefft ihr Elfen und sie fragen a Ob sie nachts bei euch könnī lagern E a So kann ich euch eins nur raten a -laßt sie nicht in euren Garten!!!!!! E a (: La la la die jala la :) Des flinken Barden Gelächter
"Was wird schief gehen dieses Mal?"
"Was ich hier tu`, ich genau weiß",
Bricht dann der Dämon durch den Kreis,
Ref: am Wenn wer's versaut hat,
Wenn wirklich gar nichts mehr geht,
"Soll etwa das ein Schildwall sein? Wie im Käse Löcher drin sind!" Höre ich den Hauptmann schreinī, "jeder Depp da `ne Lücke drin find!" Als die Orks dann plötzlich hier, sie die Krieger leicht platt machen. Aus deren Schädeln fließt dann Bier. Ich hab` als Barde gut lachen. Ref:... "Setzt euer Vertrauen in meinen Gott", spricht der Priester zur Gemeinde. Doch er erntet Hohn und Spott, wollt konvertieren alte Feinde. Als er dann schmort im Suppentopf -Orks sind keine Kostverächter- tönt für den armen frommen Tropf von fern des Barden Gelächter. Ref:... Durch die Schatten schleicht der Dieb Den prallen Sack unterm Umhang Und den Dieb hat niemand lieb, denn Diebe sind einfach kein Umgang. Als ihn dann die Wach' erwischt mit all dem Zeugs aus Fürstenhause, hat sie ihn böse aufgemischt. Ich kam aus dem Lachen kaum rause. Ref:... Tja, ein Barde zu sein ist schön, denn man hat immer was zu lachen. Ich kann an alle Höfe gehen Und dort meine Scherze machen. Doch vergreif' ich mich im Ton und es geht um mein Leben -nun ihr ahnt es sicher schon- dann tu' ich Fersengeld geben. Ref: am Wenn ich's versaut hab',
wenn ich die Herzogin verprellt,
Die kleine Taverne
Ich stolper nach vorn, Verlier mein Horn,
Der Schnaps löscht meine Laterne, ich krieche auf allen Vierīn. Mein Licht geht aus, Ich kotz vors Haus, Rabimmel, Rabammel Rabumm. Wie schön funkeln die Sterne, in der kleinen Lache vor mir. Mein Licht ist aus, Man trägt mich nach Haus, Rabimmel, Rabammel Rabumm. Die Kneipe verschwimmt in der Ferne, mein Würgen klingt durch die Nacht. Ich bin so blau, Ich arme Sau, Rabimmel, Rabammel Rabumm. Man legt mich vor meine Türe, dort wartet schon meine Frau. Ihr Nudelholz kracht, Dann wird es Nacht, Rabimmel, Rabammel Rabumm. Noch hör ich sie leise fluchen, doch das ist mir völlig egal. Ich will meine Ruh, Die Alte schlägt zu, Rabimmel, Rabammel Rabumm. Und bald schon dämmert der Morgen, mein Kopf passt nicht durch die Tür. Ich piss an den Schrank, ins Bett ich wank, Rabimmel, Rabammel Rabumm. Hoch steht am Himmel die Sonne, mein Weib prügelt mich aus dem Bett. Doch bin ich gut drauf, der Anker macht auf, Rabimmel, Rabammel Rabumm. Die Streuner
Sagt was ihr wollt, ihr könnt uns nicht leiden Ob Bader, ob Bischof, ihr sucht uns zu meiden Doch nimmt man euch Geld, der Mob macht euch kalt Durch die ganze Stadt der Ruf nach uns hallt Chorus Mein Schwert für dich, Bruder, hinfort die Ketten Die Schwester vom Joche des Hasses zu retten Das Lachen seiner güldenen Götzen erstickt Wenn Temeon in ihre Fratzen blickt Chorus Bei Sturm Nacht und Regen sitzt ihr hinter Mauern Am warmen Feuer sieht man euch kauern Blickt auf die Hügel, vernehmt unseren Schrei Beim Tanz mit Donner und Blitz sind wir frei Chorus Ihr betet zu Gott, der nächste ist nichtig Ihr tretet die Schwachen, nur ihr seid wichtig Ihr kriecht vorm Geld, die Liebe geht ein Doch was oben ist wird unten sein Chorus Drei Lilien (Autor ist mir nicht bekannt) Drei Lilien, drei Lilien, die pflanzt ich auf dein Grab, da kam ein Elfenkrieger und brach/fraß sie... A, B, C, der Ork, der spielt im... Schneeglöckchen, klingelingeling, Schneeglöckchen, kling, laßt mich ein... Ihr Kenderlein kommet, oh, kommet doch... Alle meine Zwerge schwimmen in dem See, schwimmen in dem See, Kopf unter Wasser, Füße in die... Hoch sollen sie leben, hoch sollen sie leben... (wieder von Anfang!) Männer mit Bärten
Chorus:
|:Alle, die Weiber und Branntwein lieben Müssen Männer mit Bärten sein :| Chorus |:Alle, die mit uns das Walroß töten Müssen Männer mit Bärten sein :| Chorus |: Alle, die Tod und Teufel nicht fürchten Müssen Männer mit Bärten sein :| Chorus |: Alle, die endlich zur Hölle mitfahren Müssen Männer mit Bärten sein :| Chorus Ein Mönch kam vor ein Nonnenkloster
Der Mönch klopft an die Klostertür, eieiei Da schaut ne kranke Nonn' herfür, falleri und fallera.... Für seinen ... Der Pater steigt die Trepp' hinauf, eins zwei drei Die Nonne schaut von unten auf, falleri und fallera.... Sie sah sein ... "Ei Pater wasīn das fürīn Ding? eieiei Was unter eurer Kutten schwingt", falleri und fallera... Ist das ein ... "Ja das ist mein Patientenstab, eieiei Mit dem ich kranke Nonnen lab", falleri und fallera... Das ist mein ... "Ei Pater, ei Pater, so labet auch mich! eieiei Die kränkste aller Nonnīn bin ich!" falleri und fallera.... Mit Eurem .. Er ging mit ihr auf den Orgelboden, eieiei Und orgelte nach allen Noten, falleri und fallera.... Mit seinem ... "Ei Pater das hat wohlgetan!" eieiei "Da fang'n wir gleich von vorne an!" Falleri und fallera... Sieh nur mein ... Und die Moral von der Geschicht eieiei Wer's nicht versteht, der orgele nicht! falleri und fallera..... Mit einem ... Es führt über den Shiel Es führt über den Shiel eine Brücke aus Steel wer darüber will gehn, muß im Suffe sich drehn. Schallalalla la la la la la Kommt Lord Argyll daher mit Schild und mit Speer führt ein Fasse uns mit, von der guten Biergitt. Schallalalla la la la la la Läuft ganz schnell auf die Brück Der Corran Clan kommt gleich mit. Trägt am Fasse so schwer, doch das Fasse ist bald leer. Schallalalla la la la la la Folgt ihm alle ins Horn dort beginnt es von vorn. Lord Argyll lädt ein, laßt uns alle trunken sein. Schallalalla la la la la la Während alles lauthals singt, durch Shiel Bridge es klingt. Und der Biergitt sei Dank, für gar wohlfeilen Trank. Schallalalla la la la la la Sind die Fässer dann leer und der Wirt hat auch keins mehr, Kann dann keiner mehr stehn, wollīn zur Brücke wir uns drehn. Schallalalla la la la la la Und was sagt uns die Geschicht? Sauf Dich erst gründlich dicht. Wer die Brücke will bestehn, erst im Horn muß saufen gehn. Schallalalla la la la la la Jock Stewart
Chorus: So be easy and free, when your drinking with me, Iīm a man you want meet every day. I have houses and lands, I have men at command and Iīve always a shilling to spare. Chorus Let us catch well the hours and the minutes that fly, Let us share them sae well while we may. Chorus So come fill up your horn with whiskey or ale And whatever the price I will pay. Chorus Keiler-Hymne Wir sind die ersten die ziehen, Voran in jede Schlacht. Sind die letzten die noch stehen, Gegen jede Übermacht. Verehrt und angespieen, Das ist des Söldners Pech. Doch wir lieben unsre Freiheit Und sind keines Herren Knecht. Keiler heya, heya, Keiler heya hooo. Keiler heya, heya, Keiler heya hooo! Wir sind die größten Zecher, Jedem Wirt sind wir ein Graus. Voller Met sind unsre Becher Jede Hure nimmt Reißaus. Schon hört man's in der Ferne, Donnerhall und Kriegsgeschrei. Denn wir marschieren wieder, Auf zur nächsten Keilerei! Keiler heya..... Lustig, Lustig
Denn unser Handwerk, das ist verdorben Die letzten Saufbrüder sind gestorben Es lebet keiner mehr als ich und Du Dann wollen wir es noch einmal wagen Wir wollen fahren nach Kopenhagen In die dänische Reichsresidenz Chorus Denn auch in Polen ist nichts zu holen Außer Schuhe ohne Sohlen Ja nicht einmal ein Heller Geld Chorus Drum Schifflein Schifflein du musst dich wenden Du musst den Bug nach Riga lenken In die russische Kaufhandelsstadt Chorus Dann geht es heim wohl an den Main Ganz Frankfurt liegt voller Äppelwein Der letzte Heller muß versollen sein Chorus Und wer all das hat gesehen Der kann getrost nach Hause gehen Und sich nehmen ein junges Weib Chorus Lustig, lustig ihr lieben Brüder
Auf die Gesundheit aller Brüder die da reißen alles nieder |: das soll unsre Freude sein :| Ref.: Denn unser Handwerk das ist verdorben die letzten Saufbrüder sind gestorben |: es lebet keiner mehr als ich und du :| Lustig lebt in Saus und Brause weil wir jetzt so sind am Schmause |: Arbeit drücket uns nicht viel :| Geld gibtīs ja in Hüll` und Fülle alles zu nehmen ist unser Wille |: Magīs verwehren, wer da kann :| Refrain Weg mit dem Meister, weg mit de Pfaffen Kaiser, König soll sich raffen |: weg, wer kommandieren will :| Wir sind alle freie Leute, alle Welt gehöret uns als Beute. |: Also ist es gut und recht :| Refrain Als wir durch deutsche Lande zogen haben wir so manchen Wirt betrogen |: Doch seine Tochter war uns gut genug :| Darauf wollen wir lustig saufen Schöne Mädchen wollen wir kaufen |: Das soll unser Handwerk sein :| Refrain Papst und Sultan
Doch halt, er ist ein armer Wicht Ein holdes Mädchen küßt ihn nicht Er schläft in seinem Bett allein Drum möcht ich doch der Papst nicht sein Der Sultan lebt in Saus und Braus in einem großen Freudenhaus Voller holder, schöner Mägdelein Drum möcht ich auch der Sultan sein Doch nein, er ist ein armer Mann Denn hält er sich an den Koran So trinkt er keinen Tropfen Wein Drum möcht ich auch nicht Sultan sein Geteilt veracht ich beider Glück Und kehr in meinen Stand zurück Doch darauf lasse ich mich gern ein: Halb Sultan und halb Papst zu sein Ihr Mägdlein, gebt mir einen Kuß Denn heut bin ich dein Sultanus Ihr trauten Brüder schenkt mir ein Damit ich auch der Papst kann sein Die Mär vom Karmeliter
Die Anna war ein Mädel, noch jung und wunderschön Und tat zum ersten Male ins Kloster beichten geh'n... "Ei" sprach er, "liebes Annerl, komm doch zu mir herein Hier in dem dunklen Kammerl kannst beichten ganz allein"... Nahm sie in seinen Beichtstuhl, setzt sie auf seinen Schoß Da dacht' die Anna Dunzinger: "Das Beichten geht famos"... "Ach, Anna, liebes Annerl, ich hab Dich ja so gern. Bereite Dich fein säuberlich auf den Empfang des Herrn."... Und er erzählt dem Annerl vom Berge Sinai Und greift ihr an die Waderln, hinauf bis an die Knie... Nicht nur auf Haupt und Gliedern ruht die geweihte Hand Er senkt sie langsam nieder bis ins gelobte Land... "Ei" spricht er, "liebes Annerl, greif in die Kutten, Maus, und hol mir meinen Priesterstab den Segen Gottes raus."... Bald schwanden ihr die Sinne, wie leblos sank sie hin Da hat's 'nen kleinen Knacks gegebīn, - die neue Seel' war drin!... Drum all ihr jungen Mädels, wollt ihr 'ne neue Seel' So geht zum Karmeliter , zum Pater Gabriel... Doch wißt ihr nicht sein Kloster, wo er zu finden ist So helf ich euch auch gerne, mit mir beschied'ner List... Roter Wein
Morgens bricht die Runde zu neuen Fahrten auf. Es klingt in aller Munde ein frohes Liedchen auf. Radi... Steine, Staub und Dornen, ist schwerlich` Tippelei. Wir müssen uns anspornen, die Qual ist bald vorbei. Radi.... Treffen wir uns wieder, der Zufall nennt den Ort. So schallen unsre Lieder in weite Fernen fort. Radi..... Schnorrer Penner Schraege Narren
Hey, Lay, lay, lay... Wo die Messer niemals stumpf in die Rippen fahren Wo die Weiber unterīm Strumpf ihr Wechselgeld verscharren Abends randaliert das Pack, oftmals kreist die Flasche Und es schwingt der Bettelsack auf zur Hurentasche Hey, Lay, lay, lay... Wenn die Feuer knistern lod rückt die Welt zusammen Selbst der alte Kunde Tod hockt mit bei den Flammen Spielt die Geige herzenswund, schmelzen selbst Gendarme Und sie fallīn dem Lumpenhund schluchzend in die Arme Hey, Lay, lay, lay... Söldnerschwein Hört ihr Leut' und laßt euch sagen Euer Stündlein hat geschlagen Was kann schöner sein, als ein Söldnerschwein zu sein Was kann schöner sein im Leben Als zu nehmen statt zu geben Was kann schöner sein, ... Ja, was kann schöner sein am Siegen Als für's Töten Geld zu kriegen Was kann ... Geld nehm' ich auch von den Armen Kann mich ihrer nicht erbarmen Was kann... Doch hab' ich auch Stolz und Ehre Als wenn ich von Adel wäre Was kann... Chorus Jede Burg auf dieser Erden Soll ein Raub der Flammen werden Was kann... Weiber sind stets leicht zu kriegen Wenn sie erst am Boden liegen Was kann... Chorus Ist mein starker Arm von Nöten Werd' ich eure Feinde töten Was kann... Lieber sterb' ich aufrecht stehend Als auf Knien um Gnade flehend Was kann... Chorus The Bardīs Song
Chorus:
Thereīs only one song left in my mind Tales of a brave man who lived far from here Now the bards songs are over And itīs time to leave No one should ask you for the name of the one Who tells the story Chorus: Tomorrow will take us away Far from home. no one will ever know your names But the bards song will remain Tomorrow, all will be known. and youīre not alone So donīt be afraid in the dark and cold
Unter den Toren
Refrain:
Silberne Löffel und Ketten im Sack, legst du besser beim Schlafen dir unters Genack. Zeig nichts und sag nichts, die Messer sind stumm, und zu kalt ist die Nacht für die Söldner Greif nach der Flasche, doch trink nicht zu viel, deine Würfel sind gut, aber falsch ist das Spiel. Spuck in die Asche und schau lieber zu, denn zu kalt ist die Nacht für die Söldner. Rückt dir die freundliche Schwester zu nah, ist das nur für die Wärme mal hier und mal da. Niemand im Dunkeln verrät sein Gesicht, und zu kalt ist die Nacht für die Söldner. Geh mit der Nacht, eh der Frühnebel steigt. Nur das Feuer bleibt stumm und das Steinpflaster schweigt. Laß nichts zurück und vergiß was du sahst, denn zu kalt ist die Nacht für die Söldner. He, ho, ein Feuerlein brennt, kalt ist die Nacht für die Söldner He, ho, das Feuer ist aus, und der Morgen der bringt bald die Söldner Wein, Weib und Gesang Chorus:
Er benebelt die Sinne und schlägt auf die Stimme
Chorus: Mannen hebet an Euren Kilt Für die Weiber ein lustiges Bild Doch wer sich nicht traut, weil er klein ist, lieber schaut Der verstecke sich hinter seinī Schild Chorus: Weiber knöpft auf Euer Hemd, aber schnell Denn die Mannen lieben Blusen ohne -I- Bleibt das Hemd zu bis oben kriegt ihr keinen Mann zum toben Tut ihrīs doch, gibtīs Gejaul und Gebell Chorus Ja das Lied hat Euch Spaß gemacht Doch ich sehī,es hat nichts gebracht Drum pack ich die Laute und spiel andren Leuten Meine ganze Liederpracht-- über...... Chorus Ye Jacobites
Whatīs right and what is wrong by the law, by the law Whatīs right and what is wrong by the law Whatīs right and what is wrong, a short sword or a long A weak arm and a strong for to draw, for to draw A weak arm and a strong for to draw Ye Jacobites What makes heroic strife famed afar, famed afar What makes heroic strife famed afar What makes heroic strife to whet the assassinīs knife Or hunt a parentīs life with bloody war, with bloody war Or hunt a parents life with bloody war. Ye Jacobites... Then leave your shemes alone in the state, in the state. Then leave your schemes alone in the state. Then leave your schemes alone, adore the rising sun, And leave a man alone to his fate, to his fate, And leave a man alone to his fate. Ye Jacobites... |
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